Bisphenol A im Trinkwasser
Publiziert: 28. September 2011
Bisphenol A im Trinkwasser
Seit einiger Zeit wird von verschiedenen Seiten vor Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Bisphenol A gewarnt. Zahlreiche Gegenstände oder Werkmaterialien aus Kunststoffen enthalten Bisphenol A, so auch das mit dem LSE-System™ für die Beschichtung von Trinkwasserleitungen eingesetzte Epoxidharz, allerdings nur in geringsten Mengen. Vor diesem Hintergrund wird zum Thema Bisphenol A im Trinkwasser
Folgendes festgehalten:
1. Im Trinkwasser aus mit dem LSE-System™ sanierten Leitungen sind nur geringste Mengen Bisphenol A nachweisbar. Untersuchungen haben gezeigt, dass die einschlägigen Grenzwerte im Trinkwasser massiv unterschritten werden. Trinkwasser aus mit dem LSE-System™ sanierten Leitungen erfüllt selbst die strengsten gesetzlichen Anforderungen an die Trinkwasserqualität nach wie vor mit Bestnoten.
Das Amt für Verbraucherschutz des Kantons Aargau hat bei zahlreichen sanierten Objekten das Trinkwasser untersucht. Dabei zeigte sich, dass unter den mit dem LSE-System™ sanierten Objekten kein einziger Verunreinigungsfall vorkam. Dementsprechend kam es auch nie zu Reklamationen nach Leitungssanierungen, weder von Seiten der Behörden noch seitens der Kunden.
2. Die mit dem LSE-System™ angewandte Applikationstechnik wurde aufgrund jahrelanger, aufwändigster Forschung auf die Rezeptur unseres LSE-Epoxidharzes abgestimmt, so wie dieser Werkstoff mit Blick auf die Sanierungsmethode entwickelt wurde. Als Entwickler und Anwender dieses verschiedentlich als absolut unbedenklich klassifizierten Epoxidharzes kennt und kontrolliert die LSE-System AG jeden verwendeten Rohstoff. Die Lieferanten sind dabei in das Qualitätssicherungssystem eingebunden. Lizenznehmer haben zudem die bindende Verpflichtung, die Trinkwasserqualität nach einer Sanierung wasseranalytisch zu untersuchen.
3. Dass Bisphenol A im Trinkwasser kein Risiko für die Gesundheit darstellt, belegt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf schweizerischer Ebene1 . Auf internationaler Ebene bestätigen dies die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)2 oder die US Food and Drug Administration (FDA). Tatsächlich wird Bisphenol A, wie von der European Food Safety Authority (EFSA) dargelegt, „im menschlichen Körper rasch verstoffwechselt und eliminiert“.
Bei allfälligen Fragen und Unsicherheiten stehen Ihnen die Mitarbeitenden der LSE-System AG gerne zur Verfügung.
1 BAG-Faktenblatt zum Thema Bisphenol A
2 EFSA-Faktenblatt zum Thema Bisphenol A
Kooperationsvertrag mit Islands grösster Bausparkasse.
Publiziert: 27. April 2011
Unsere Lizenznehmer HGL aus Island freut sich über den Kooperationsvertrag mit der grössten genossenschaftlichen Bausparkasse „Búseti“. Das gemeinsame Ziel des Abkommens ist ein langfristiger Plan für die vorbeugende Wartung und Erneuerung von Trinkwasserleitungen mit dem LSE-System™ in allen Immobilien von „Búseti“. Dieser Vertrag ist ein gutes Beispiel für präventives Denken und rechtzeitiges Sanierung von Trinkwasserleitungen mit dem LSE-System™.

„Schnurrbart März“ -Spendenaktion
Publiziert: 22. März 2011
Unser Lizenznehmer, HGL ehf. aus Island, ist offizieller Teilnehmer an der „Schnurrbart März“ -Spendenaktion zur Unterstützung der Krebsforschung für Männer in Island.
Jährlich wird in Island im Durchschnitt bei 716 Männern Krebs diagnostiziert.
Jeder Teilnehmer beginnt am 1. März frisch rasiert und lässt sich über die kommenden 30 Tage einen schönen Schnurrbart wachsen. Als Zeichen, dass sie einem Spendenaufruf zur Erforschung von männlichen Gesundheitsproblemen (zum Beispiel Prostatakrebs) folgen.
So spricht sich die Sache schnell herum und es können umso mehr Spenden für einen guten Zweck gesammelt werden!
Wir wünschen der HGL ehf. bei ihrem Spendenaufruf viel Erfolg!


Wohn- und Geschäftshaus Sanierung mit dem LSE-System™ in Genf
Publiziert: 26. Januar 2011
Im Januar ist der Grossauftrag zur Sanierung des Wohn- und Geschäftshaus im Zentrum des Stadtteils Petit-Saconnex in Genf gestartet. Die 46 Wohnungen und das Ladengeschäft im Erdgeschoss wiesen häufige Wasserschäden und ständiges Rostwasser auf. Der Grossauftrag zur Sanierung der Trinkwasserrohre mit dem LSE-System™ wurde von einem der führenden Liegenschaftsverwalter der
Schweiz, erteilt.

